Der schnellste Weg: Nimm direkt in Reiner eine Sprachaufnahme auf – die wichtigsten Punkte nach dem Termin, unsortiert und formlos. Reiner transkribiert automatisch (wandelt Sprache in Text um) und strukturiert daraus das Protokoll.Das Transkript bleibt editierbar: Hat Reiner etwas falsch verstanden (Namen! Firmenkürzel!), korrigierst du es direkt – bevor der Entwurf erstellt wird.
Du hast den Termin mit dem Handy oder einem Aufnahmegerät aufgezeichnet? Lade die Datei hoch – unterstützt werden MP3, M4A, MP4, WAV, WEBM und OGG, bis 100 MB pro Datei.Pro-Tipp: Ganze Termine aufzeichnen und hochladen – kein paralleles Mitschreiben mehr, voller Fokus auf das Gespräch. Wichtig: Was dokumentiert werden soll, muss auch gesprochen werden. Wichtige Punkte im Zweifel nochmal klar wiederholen, damit sie sicher auf der Aufnahme sind.
Wenn du bereits ein Transkript hast (z. B. aus einem Aufnahmegerät mit eigener Software), lädst du es als PDF, DOCX oder TXT hoch.Hier gibt es – anders als bei Chat- und Wissensordner-Uploads – zwei zusätzliche Grenzen: Ein PDF mit sehr vielen Seiten und ein sehr langes Transkript lehnt Reiner ab und bittet dich, es in kürzere Abschnitte zu teilen. Ebenfalls abgelehnt werden passwortgeschützte oder beschädigte Dateien und solche ohne lesbaren Text – jeweils mit einer Meldung, die den Grund nennt.
Bilder (PNG, JPG, GIF, WEBP) kannst du zusammen mit dem Input hochladen. Reiner analysiert das Foto und ordnet es inhaltlich dem passenden Protokolleintrag zu – etwa Detailfotos vom Rohbau oder Mängelbefunde. Ein kurzer Kommentar dazu (z. B. „LP Versuche”) schärft die Zuordnung.
Natürlich geht auch klassisch: Notizen direkt ins Textfeld schreiben. Auch Mischformen funktionieren: erst Sprachnotiz, dann zwei Punkte nachgetippt, dazu ein Foto.
Alle Inputs zusammen dürfen unsortiert sein – Reiner übernimmt das Strukturieren. Genau dafür ist das Feature gebaut.
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